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Selbstbestimmung
Am Anfang möchte ich das Gestalt-Gebet von Fritz Perls aus den 1970ern zitieren:
Ich lebe mein Leben und du lebst dein Leben.
Ich bin nicht auf dieser Welt, um deinen Erwartungen zu entsprechen –
und du bist nicht auf dieser Welt, um meinen Erwartungen zu entsprechen.
ICH BIN ich und DU BIST du –
und wenn wir uns zufällig treffen und finden, dann ist das schön,
wenn nicht, dann ist auch das gut so.
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Schweiz à la carte
Ich will eine andere Schweiz!
Ich will eine Schweiz, die mich in Ruhe lässt, mir nicht ständig neue Vorschriften macht und mir nicht immer mehr von meinem erarbeiteten Geld wegnimmt, um Dinge zu finanzieren, die ich nicht will.
Im Jahre 2013 brauchen wir kein Staatsfernsehen und kein Staatsradio, keine staatliche AHV, kein staatlich reglementiertes BVG, keine Zwangskrankenkasse und somit ein verstaatlichtes Gesundheitswesen mit staatlich festgesetzten Preisen der Medikamente, kein staatliches Asylwesen, keine Kohäsionszahlungen an fremde Länder, keinen Staatsbeitrag über 1 Million an ein deutsches Auschwitz-Museum, keine Bevormundung der Ladenbesitzer, um den Verkauf von Alkohol ab 22:00 Uhr nicht mehr möglich zu machen.
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Der geheimnisvolle Chinese
Daniel Annen, 9. November 1972
(Schulaufsatz 1. Sekundarschule, Oberarth – inspiriert durch viele Krimiserien und “Schundromane”)
Es begann eigentlich in New York. 3 Gangster brachen in ein Juweliergeschäft ein. Sie entwendeten Schmuck im Werte von $100’000. Die Gang wurde nie gefasst. Es gab Streit wegen der Beute. Man konnte den Schmuck nicht gut absetzen. Nun aber wollte einer der Gang seinen Anteil, damit er sich zur Ruhe setzen konnte. Das konnte nicht gut gehen.
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